Perspektive mit Wohnimmobilien

Der Bedarf an Wohnungen in Deutschland kann seit Jahren nicht durch fertig gestellte Neubauten gedeckt werden. Trotz rückläufiger Bevölkerungsentwicklung lassen der Trend zu kleineren Haushalten und der steigende Wohnflächenbedarf pro Kopf eine weiter ansteigende Nachfrage nach Wohnfläche erwarten. Dies kann insbesondere in Ballungszentren zu einer Verknappung an Wohnraum führen.

Konzentration auf Metropolen

Der Trend beim Wohnen geht zurück in die Städte. Das höhere Angebot an Arbeitsplätzen, Einkaufsmöglichkeiten, Bildung und Kultur ist ebenso Magnet wie eine flächendeckende medizinische Grundversorgung – sowohl für junge als auch für ältere Menschen. Der Fonds entwickelt Immobilien mit Schwerpunkt Wohnen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien.

Hohes Renditepotenzial

Die Fondsgesellschaft investiert in chancenreiche Immobilienentwicklungen mit dem Ziel, die gebauten Wohnungen zum größeren Teil vor Fertigstellung an Eigennutzer zu verkaufen. Durch diese Investition an der Quelle der Wertschöpfung liegen die Renditeerwartungen deutlich über denen klassischer Immobilien oder Immobilienfonds.

Mehr Stabilität

Mit dem Verzicht auf Immobilienbestandshaltung werden mögliche Verwaltungsprobleme, hohe Revitalisierungskosten sowie Nachvermietungsrisiken ausgeschlossen. Die Investitionszyklen dauern nur etwa zwei bis vier Jahre. So können auch Verkaufspreise weit besser vorausgeplant werden als auf viele Jahre.

Erfahrene Experten

Den professionellen Marktzugang in den Metropolregionen sichert die PROJECT Immobilien Gruppe als Asset Manager. Der 1995 gegründete Immobilienentwickler plant, baut und verkauft exklusiv für die PROJECT Investment Gruppe und entwickelt aktuell Immobilien im Wert von über 2,7 Milliarden Euro. Die Verantwortlichen der PROJECT Immobilien Gruppe selbst bringen weit längere Erfahrungswerte im Bereich der Wohnimmobilienentwicklung ein. Das im Frühjahr 2018 veröffentlichte Managementrating des unabhängigen Analysehauses SCOPE bescheinigt die hohe Asset Management-Qualität: »Das Unternehmen verfügt mit der PROJECT Immobilien Gruppe über ausgebaute Inhouse- Kompetenz, die sich in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.

 

Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept – welches u.a. durch den Verzicht auf Fremdkapital, die Konzentration auf fest definierte Wachstumsregionen, eine vollintegrierte Projektentwicklung und den Fokus auf Eigennutzer als Käufergruppe gekennzeichnet ist – gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen.

Festgelegte Investitionskriterien

Die Auswahl der einzelnen Immobilienobjekte erfolgt auf Basis gesellschaftsvertraglich verankerter Investitionskriterien im Hinblick auf eine stabile Renditeerwartung, planbaren und zügigen Verkauf und entsprechende Risikostreuung. Darüber hinaus kann der Ankauf erst dann erfolgen, wenn ein mit Immobilienfachleuten besetzter Investitionsausschuss sowie das Investmentkommitee beim Investmenthaus die Einhaltung der Kriterien und die Perspektive geprüft hat.

Das Sicherheitskonzept

Das Fondskonzept nutzt entscheidende Stabilitätskriterien: Die vollständige Eigenkapitalbasis auf allen Ebenen, die Investitionsverteilung auf mehrere Objekte und Standorte, die Konzentration auf ausgewählte Regionen, in denen alle nötigen Verbindungen vorhanden sind und den frühzeitigen Verkauf der einzelnen Wohnungen an Eigennutzer.

Planbare Einnahmen und Flexibilität

Bei einer Beteiligungsdauer von 8 Jahren bei der Einmalanlage kann der Zeichner zwischen monatlichen gewinnunabhängigen Entnahmen oder Wiederanlage der Gewinne wählen und ebenso den Beginn der Entnahmen individuell festlegen. Beim Teilzahlungsfonds kann der Anleger über Sonderzahlungen ab Beträgen von 1.000 Euro die Einzahlungsdauer verkürzen.

Niedrige Kosten - hohe Investitionsquote

Beim Metropolen 18 beträgt die Investitionsquote 90,02 % bezogen auf das eingesetzte Eigenkapital.

Transparenz

Das Fondsmanagement berichtet quartalsweise über die Entwicklung der Investitionen, die auch von der Depotbank als Verwahrstelle geprüft werden. Auf allen Beteiligungsebenen erfolgt die Prüfung der Jahresabschlüsse durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Der Anleger wird über die gesamte Laufzeit aktuell und verlässlich informiert.

Bewährtes Anlagekonzept

Die PROJECT Gruppe kann auf eine über zwanzigjährige Erfolgsbilanz verweisen. Die Qualität der PROJECT Publikumsfondsreihe wurde vielfach von Presse und Analysten bestätigt: Mit einem Fünf-Sterne-Rating vergibt das Analysehaus TKL die bestmögliche Wertung an den am 02. Juli 2018 in die Platzierung gestarteten Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 18. »Insgesamt handelt es sich um ein sehr gutes Angebot mit einem in der Projektentwicklung sehr erfahrenen Fondsmanagement, das über sehr ausgeprägtes Immobilien-Know-how verfügt«, urteilt TKL.

 

Auch der Branchenexperte kapital-markt intern kommt zu einem sehr guten Urteil, das neben den attraktiven Ertragschancen das reine Eigenkapitalprinzip und die langjährige Expertise der PROJECT Gruppe als Immobilienspezialist mit einem lückenlos positiven Track Record hervorhebt. »Bei dem aktuellen Angebot eines der führenden Anbieter wird die bewährte Anlagestrategie der Vorgängerfonds u. a. mit der rein eigenkapitalbasierten Investition ausschließlich in Metropolregionen fortgeführt, so dass es sich durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept auszeichnet.

Interessensidentität

Im Besonderen lebt das Anlagekonzept von der Interessensidentität zwischen Management und Anlegern. Die Kapitalverwaltungs-gesellschaft kann für die Verwaltung des Fonds je ausgegebenem Anteil eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von bis zu 20 % (Höchstbetrag) des Betrages erhalten, welcher das gezeichnete Kommanditkapital am Ende der Abrechnungsperiode unter Berücksichtigung bereits geleisteter gewinnunabhängiger Entnahmen zuzüglich einer jährlichen Verzinsung von 6 % übersteigt (absolut positive Anteilwertentwicklung), jedoch insgesamt höchstens bis zu 8 % des durchschnittlichen Nettoinventarwertes der Investmentgesellschaft in der Abrechnungsperiode.